Selbsterkenntnis ist ein Abenteuer...

Herzenskost

Ich freue mich sehr das Du hier auf meinem Blog stöberst. Kennst Du das (?): wir haben eine Idee... denken kurz darüber nach... und lassen sie als Spinnerei oder fixe Idee wieder fallen... Diese Ideen lassen uns aber oft keine Ruhe und kehren immer wieder in der oder einer anderen Variante zu uns zurück. Dann kann man gut und gerne davon ausgehen das es ein Herzens-Thema von uns ist. So ist auch diese Blog geboren. Hier werden alle Themen aufgegriffen die uns am Herzen liegen und uns nähren... in jeglicher Hinsicht. :-) Fühle Dich also bitte animiert mir zu schreiben... was Dein Herzens-Thema ist.

Blog abonnieren

Vorname:

E-Mail-Adresse:


Burnout was nun?

Du hast keine Kraft mehr... bist erschöpft und ausgelaugt... Du weißt nicht wie du alles unter einen Hut bekommen sollst... WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN... entdecke auch Du das Geheimnis für mehr Lebensqualität, das auch Dir ermöglicht in ganz einfachen Schritten wieder in Deine Kraft zu kommen In diesem Onlinekurs führe ich Dich durch Deinen Prozess



..., das in unerwartete Weiten und Tiefen führt.“ (Carl Gustav Jung)
Carl Gustav Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater, Begründer der analytischen Psychologie.
Ich weiß nicht ob Jung zu seiner Zeit Auswirkungen von Stress behandeln musste, heute ist Stress allgegenwertig und er macht krank.

Was ist Stress?


Ich habe eine Definition von Prof. Dr. Siegfried Greif (von 1989) zum Thema Stress gefunden: demnach „ist Stress ein intensiver, unangenehmen Spannungszustand, welcher aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, subjektiv zeitlich nahe (oder bereits eingetretene) und subjektiv lang andauernde Situation sehr wahrscheinlich nicht vollständig kontrollierbar ist, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint, um die eigene Bedürfnisbefriedigung, als Essenz menschlichen Lebenssinns, zu erreichen.“

Es handelt sich also um eine Subjektive Gefahrensituation, an die der Körper sich anpassen muss, das heißt: er schüttet sogenannte Stresshormone aus, die ihn befähigen mehr Leistung zu bringen.
Unser Körper produziert im Stress einen Cocktail von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol, mit dem er die Herz-, Lungen- und Muskelfunktion optimiert, um im Notfall die Flucht anzutreten. Das ist sozusagen der Urinstinkt, wenn der Säbelzahntiger hinter uns steht.

Ist die Situation vorbei, dann werden die Hormone vom Körper mittels Enzyme wieder „neutralisiert“, soweit so gut, im Stress funktioniert es nur soweit wie der Mensch in der Lage ist, für sich, Ausgleich zu schaffen.

In Dauerstresssituationen sieht es allerdings anders aus. Der Körper produziert und produziert, irgendwann ist der Spiegel der Stresshormone so hoch, dass das die Nebenniere sich erschöpft und nicht weiter produziert, daher kann sie jedoch auch keine „Neutralisierungsenzyme“ produzieren und dem Körper wird weiterhin Stress signalisiert.
Der Pegel bleibt so hoch, der Stress steigt weiter- eigentlich benötigt der Körper mehr Hormone, aber er kann keine mehr produzieren. Fazit die totale Erschöpfung folgt. Das ist die Entstehung des Burnouts, aus der Sicht der körperlichen Ebene, sehr vereinfacht erklärt.
Unser Körper spricht mit uns, aber wir hören erst dann hin, wenn er uns förmlich anschreit.

In dieser Zeit macht er Symptome wie Bluthochdruck, Herzrasen bzw. schnelleren Puls als normal, auch Rhythmusstörungen, Verstopfung oder auch phasenweise Durchfall, besonders an Tagen der vermeintlichen Ruhe.
Das ist die körperliche Ebene, auf der geistigen drehen sich die Gedanken im Kreis, man kommt ewig nicht zur Ruhe, an Schlafen ist nicht zu denken, man führt Selbstgespräche, um nichts zu vergessen, denn die Konzentration ist nicht die Beste.

Auf der seelischen Ebene leiden wir an Verlust des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins und des Selbstwertes. Auf Grund der sich aufbauenden Defizite bei einem hohen Anspruch an uns selbst.

Und wie reagieren wir?



Mit Blutdruck senkenden Mitteln, Laxantien damit der Stuhlgang wieder flutscht oder Imudium, damit man aus dem Haus gehen kann, zur Nacht noch eine Schlafpille damit wir tags fit genug sind, um schneller zu sein und alles zu schaffen. Irgendwann wird der Stress schon weniger werden. Der Urlaub kommt auch bald…

Aber wird er das? Nutzt oder reicht der Urlaub aus?



Die Erfahrung sagt nein. Solange ich nicht selbst etwas dagegen unternehme wird es niemandem auffallen das ich unter Stress stehe, auch muss ich es mir selbst eingestehen.
Die Gefahr besteht darin, dass das Selbstvertrauen mich damit torpediert, dass ich mir einrede -ich kann nichts…, leiste nichts…, bin zu doof…, solche Situationen müssen ganz analytisch möglichst „von außen“ betrachtet werden.

Dafür möchte ich Euch heute, eine Gruppe, kleiner Helferlein vorstellen.
Bachblüten helfen uns, in unser seelisches Gleichgewicht zu kommen und die uns blockierenden und immer wieder energieraubenden Seelenzustände aufzulösen.

Um in diese Analyse einsteigen zu können, ist es hilfreich die negativen Seelenzustände zu erkennen.
Das ist das Bild der 4 Kastanien unter den Bachblüten.

Chestnut Bud – die Rosskastanie, ist für den Anfang gut. Es ist die Lernblüte, so zu sagen vom Leichtsinn- zur Erfahrung. Es sind solche Dinge wie: Gleichgültigkeit im Umgang mit sich selbst, man nimmt sich nicht so wichtig, innere Unruhe, Hast, Ungeduld sowie Konzentrationsschwäche und man macht immer wieder die gleichen Fehler.
Jedes Ereignis hat seine Bedeutung und birgt eine Entwicklungschance, erkennen Sie also die eigenen automatischen Reaktionsmuster und lernen Sie täglich dazu.

Red Chestnut – rote Kastanie, ist die Abnabelungsblüte. Es ist die Blüte für den behütenden Familienmenschen, der sich um alles und um jedes Sorgen macht, eine simple Verspätung in den schwärzesten Farben und den schrecklichsten Situationen ausmalt. Auch sie ist sich selbst gegenüber gleichgültig und sorglos.
„Ich kann meine Gedanken und Gefühle immer bewusster wahrnehmen und respektiere meine Persönlichkeitsgrenzen und die der anderen.“ (Mechthild Scheffer)

White Chestnut – weiße Kastanie, sie ist die Gedankenblüte. Auch hier Konzentrationsstörungen, unser Körper redet jetzt schon laut und deutlich, da wir bis hierher nichtzugehört haben. Es kommen Schlafstörungen hinzu, weil sich die Gedanken in Endlosschleife und das Grübeln im Kopf nicht zur Ruhe bringen lassen. Die inneren Selbstgespräche führen dazu, dass man nicht abschalten kann.
„Mein Kopf ist klarer, vieles was ich früher gedanklich erzwingen wollte, kann ich heute an mich herankommenlassen und warte, bis die Lösung von selbst in mir auftaucht“ (Mechthild Scheffer)

Sweet Chestnut – Edelkastanie, die Erlösungsblüte, durch die Nacht- zum Licht.
Die Lebenskrise schlechthin, wir wissen nicht weiter und zweifeln an allem und jedem, innerlich leer und ausgebrannt, es ist kein Ausweg in Sicht.
„Nun ist die Grenze, dessen was ein Mensch erträgt, erreicht. Ich bin bereit, mich künftig ähnlichen Situationen meiner inneren Führung zu öffnen und ihr voll zu vertrauen.“ (Mechthild Scheffer)

Also hört auf Euer Bauchgefühl und seit achtsam im Umgang mit Euch.
(Cornelia Wiemert)
P 14. September 2019+ Cornelia Wiemert

Impressum:

Cornelia Wiemert • Heilpraxis für Burnouthilfe und Prävention • Rosenfelder Ring 147, 10315 Berlin • Telefon: +4915254767632 • E-Mail: cornelia.wiemert@gmail.com

Informationen zum Datenschutz: Bei der Newsletter-Anmeldung werden diese Daten erfasst: E-Mail, Vor-/Nachname. Diese Daten werden durch den e-Mentor auf einem EU-Server gespeichert, nur für den Newsletter-Versand  genutzt und niemals an Dritte weitergegeben.
Datenschutzerklärung