Geburtsstunde vom Blog "Herzenskost"

Herzenskost

Ich freue mich sehr das Du hier auf meinem Blog stöberst. Kennst Du das (?): wir haben eine Idee... denken kurz darüber nach... und lassen sie als Spinnerei oder fixe Idee wieder fallen... Diese Ideen lassen uns aber oft keine Ruhe und kehren immer wieder in der oder einer anderen Variante zu uns zurück. Dann kann man gut und gerne davon ausgehen das es ein Herzens-Thema von uns ist. So ist auch diese Blog geboren. Hier werden alle Themen aufgegriffen die uns am Herzen liegen und uns nähren... in jeglicher Hinsicht. :-) Fühle Dich also bitte animiert mir zu schreiben... was Dein Herzens-Thema ist.

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Burnout was nun?

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Geburtsstunde vom Blog "Herzenskost"



Ich freue mich sehr das Du hier auf meinem Blog stöberst. Kennst Du das (?): wir haben eine Idee... denken kurz darüber nach... und lassen sie als Spinnerei oder fixe Idee wieder fallen... Diese Ideen lassen uns aber oft keine Ruhe und kehren immer wieder in der oder einer anderen Variante zu uns zurück. Dann kann man gut und gerne davon ausgehen das es ein Herzens-Thema von uns ist. So ist auch diese Blog geboren. Hier werden alle Themen aufgegriffen die uns am Herzen liegen und uns nähren... in jeglicher Hinsicht. :-) Fühle Dich also bitte animiert mir zu schreiben... was Dein Herzens-Thema ist.
Wer schreibt hier?

Ich bin Cornelia Wiemert Heilpraktikerin und TransformationsCoach. Meine große Vision ist es... so vielen Menschen wie möglich aus der Burnoutfalle zu helfen... ihnen einen Weg in ein kraftvolles... energiereiches Leben zu zeigen.



Das ist so zu sagen die Geburtsstunde vom Blog "Herzenskost" ich freue mich über ganz viel Austausch heiße Dich hier herzlich Willkommen.
Gleich zu Anfang eine Frage: - Was sind Deine nicht beachteten Herzensthemen?

"Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen sondern Handeln"
(Thomas Henry Huxley)


Nun sind die ersten zwei Monate in diesem Jahr schon fast Geschichte. Die meisten von uns haben Ihre guten Vorsätze schon an den Nagel gehängt oder den Beginn verschoben auf den nächsten Monat ;-).
Gute Vorsätze haben immer etwas mit Verhaltensänderung zu tun, denn nur dann sind sie von Dauer.
Ich zum Beispiel, hatte mir im vorigen Jahr vorgenommen, mehr Pausen in meinen Alltag einzubauen. Ich glaube im März war dieser Vorsatz schon Schall und Rauch und ich war wieder in meinem alten Rhythmus meines Tuns fest verankert.
Aber warum?
Einerseits spielen Erziehungsmuster eine Rolle: Wenn man als Kind z.B. vermittelt bekommt: „nur, wenn du dich täglich anstrengst, mühst und kämpfst kannst du was werden, wirst akzeptiert oder geliebt und die Entscheidung ob, du dich angestrengt hast, liegt beim Lehrer, Erzieher, Eltern und später beim Chef…“, prägt dies das Selbstwertgefühl und die innere Haltung kann so... zu permanenter Überforderung neigen.

Dass Level der Anstrengung wird zusehend höher geschraubt, da man nicht immer einschätzen kann, wann der äußere Faktor (Lehrer, Chef) meine Anstrengung als gut, sehr gut oder nur zufriedenstellend findet. Irgendwann steht der Körper unter Dauerstress und die Organsysteme beginnen zu reagieren.  Andererseits ist es ein unbedingtes Muss, dass sich auch ein Stück weit meine Umwelt ändert, das heißt, ICH muss analysieren - was aus meiner Umwelt auf mich „herein bricht“ und wie ICH es ändern kann.
Was kann ich auch morgen machen, was kann ich auslagern bzw. verteilen oder abgeben oder was ist einfach nur „Beschäftigungstherapie“ und kann evtl. ganz weg gelassen werden.

Auch da hängen äußere Faktoren: Wie meine Mitmenschen daran, die durchaus auf MEINE Veränderung irritiert reagieren können. Ich muss also lernen, meinen Mitmenschen die Grenzen aufzuzeigen.
Das ist nicht immer ganz einfach, denn das bedingt auch ein Umdenken meiner „Umwelt“.
Hier ist meine "Herzenskost" um den Weg dorthin zu erleichtern... der Einsatz von Bachblüten. Ich bin mit ihnen in der Lage meine negativen Seelenzustände die aus diesem Prozess heraus entstehen aufzulösen.

Die Walnuss, als große Veränderungsblüte, mit der Fähigkeit das Abgrenzungsvermögen zu unterstützen, ist in diesem Prozess eine gute Wahl. Heute möchte ich Dir- Centaury das Tausendgüldenkraut als Blüte an die Hand geben. Es ist unter den Bachblüten als die „Dienerblüte“ bekannt.
Dir hilft die Blüte, wenn Du geneigt bist, dich ausnutzen zu lassen und nicht „nein“ sagen kannst. Es ist nicht die Fragen - nicht mehr Hilfsbereit zu sein oder die Bitten anderer Menschen permanent abzuschlagen, sondern darauf zu achten, dass ich mich von meinen Mitmenschen nicht mehr so leicht beeinflussen lasse und ich mich im Einsatz für sie, nicht mehr überfordere und dabei auch mein eigenes Lebensziel vor Augen habe. Das Tausendgüldenkraut bewirkt so zu sagen ein Abwägen zwischen: inwieweit nutzt es mir, dem anderen oder dem großen Ganzen. Es hilft Dir dabei Entscheidungen zu treffen, die Deine eigenen Bedürfnisse besser erkennen und umzusetzen.
Soweit die energetische Aufbereitung nach Dr. Bach.

Auch im stofflichen Bereich ist Centaury eine Heilpflanze.
Centaurium erythraea ist ein Enziangewächs und steht unter Artenschutz.
In der Volksheilkunde heißt das Tausendgüldenkraut auch noch Lungenkraut, Fieberkraut bzw. Blutfieberblume oder Erdgalle und Magenwurz, was eine Aussage zur Verwendung trifft.
Es wirkt Appetitanregend und steigert die Verdauungssäfte in Magen, Pankreas und Galle durch seine Bitterstoffe. Sozusagen... wenn einem die permanente Überforderung sauer hoch kommt. Wir sagen es oft genug "Das schlägt mir auf den Magen" oder "es stößt mir sauer auf"  
                                                      
Es wächst auf Waldlichtungen und an Berghängen auf halbtrockenem Rasen, wo es auch als Wundkraut genutzt wurde. Teeaufgüsse dienten zur Entwurmung und zum Anregen des „Säfteflusses“, einer alten Bezeichnung für die Ursache der rheumatischen Erkrankungen.

Als Urtinktur nutzt das Tausendgüldenkraut bei emotionalen Spannungs- und nervösen Erschöpfungszuständen.
In der Homöopathie wurde es ausgiebig als Fiebermittel verwendet,
W. Boericke (Homöopath1849-1929)zu folge:
„nutzte es bei schwerwiegenden Formen von Wechselfieber in heißen Ländern; auch bei Grippe, Wund, wie überall zerschlagen. Empfindungen von Tropfen, die von und auf verschiedene Stellen fallen. Fieber- Wiederholtes Frösteln die Wirbelsäule hinunter…“ und „Allgemeines Wundheits- und Zerschlagenheitsgefühl; Übelkeit und Würgen…“

Mit dieser kleinen Zusammenfassung des Wirkungsspektrums des Tausendgüldenkrautes, habe ich hoffentlich, die Sichtweise um das Thema Abgrenzung etwas erweitern können.
Haben Sie Mut zur Veränderung und überdenken Sie die Vorsätze für dieses Jahr.
„Es gibt keine Augenblicke in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen können“
(Charles de Foucauld)
P 25. Februar 2019+ Cornelia Wiemert

Impressum:

Cornelia Wiemert • Heilpraxis für Burnouthilfe und Prävention • Rosenfelder Ring 147, 10315 Berlin • Telefon: +4915254767632 • E-Mail: cornelia.wiemert@gmail.com

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